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Wie entstehen Hämorrhoiden?

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Wenn sich Hämorrhoiden vergrößern, verursachen sie Beschwerden wie schmerzhaften Juckreiz und Brennen. Was fördert Hämorrhoidalleiden und wie lässt sich am besten vorbeugen

Bindegewebsschwäche, ungesunde Ernährung und Übergewicht, Bewegungsmangel oder auch eine Schwangerschaft können ein Hämorrhoidalleiden auslösen. Vor allem eine starke Belastung des Beckenbodens durch zu viel Gewicht oder Druck sowie die Behinderung der natürlichen Darmfunktionen lassen Hämorrhoiden größer werden: starkes Pressen beim Toilettengang, eine Schwangerschaft oder auch langes Sitzen. Nach einer gewissen Zeit führt das dazu, dass die Hämorrhoiden ihre natürliche Position im Analkanal verlassen und nach außen wandern. Dann können die typischen Symptome eines Hämorrhoidalleidens wie Jucken oder Nässen auftreten.

Sie können das Risiko einer Erkrankung mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung deutlich minimieren. Ballaststoffreiche Lebensmittel sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens zwei Liter pro Tag in Form von Tee oder Wasser) beugen Verstopfung und zu hartem Stuhlgang vor und entlasten dadurch den inneren Bereich des Enddarms.

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