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Medizinische Eingriffe bei Hämorrhoiden – OP oder nicht?

Je nach Stadium und Ausprägung des Hämorrhoidalleidens sind unterschiedliche medizinische Eingriffe möglich oder gar nötig, zum Beispiel Verödung, Gummibandabbindung oder Hämorrhoiden-Operation.

Bei einer Hämorrhoiden-OP werden die vergrößerten Hämorrhoiden entfernt. Der Eingriff wird im Krankenhaus unter Narkose von einem Enddarm-Chirurgen durchgeführt. Anschließend muss sich der Patient zwischen acht Tagen und drei Wochen schonen und darf keine schweren Lasten tragen.

Hämorrhoiden-OP vermeiden – so beugen Sie vor

Eine Veränderung oder Vergrößerung der Hämorrhoiden verläuft in unterschiedlichen Stadien. Im Anfangsstadium kommt es zu leichtem Juckreiz – manche Menschen spüren noch gar nichts. Im zweiten Stadium werden die Veränderungen äußerlich erkennbar, meist in Form von Hämorrhoidalknoten. Zu massivem Juckreiz, Brennen, Blutungen und Schleimabsonderung kommt es meist erst im dritten Stadium, wenn die Knoten bereits nach außen getreten sind und sich per Hand ertasten lassen. In diesem Stadium wird oftmals bereits eine Hämorrhoiden-OP vorgenommen. Bleibt die Erkrankung unbehandelt und schreitet weiter fort, können die Hämorrhoiden aus dem After herausfallen, was oft mit starken Schmerzen einhergeht. Die Funktion der Schließmuskeln ist beeinträchtigt und eine Hämorrhoiden-OP unumgänglich.

Damit es nicht so weit kommt, können Sie mit gezielten Maßnahmen vorbeugen: Ernähren Sie sich gesund und nehmen Sie Ballaststoffe in Ihren Speiseplan mit auf. Bei den ersten Anzeichen von Jucken oder Brennen im Analbereich können Sie außerdem Haenal® fact Hamamelis-Salbe oder -Zäpfchen auf pflanzlicher Basis verwenden. Bei akuten Beschwerden verschafft Ihnen Haenal® akut Creme schnell und zuverlässig Linderung. Auch zur gezielten Nachbehandlung einer Hämorrhoiden-OP eignen sich die Haenal® Präparate, die Sie rezeptfrei in der Apotheke erhalten.